Atem-Biofeedback
Wieso Atemfeedback?
Seinen Atem hört man ja so wie so! Viele Symptome haben ihre Ursache in einer verspannten und verkrampften Atmung, die durch das Atem-Biofeedback ausgeglichen
werden kann und ihn in einen natürlichen Fluss bringt.
Das Gerät tastet die Bauchatmung ab und erzeugt bei dem Patienten ein angenehmes Licht- und Tonsignal (z.B. Meeresrauschen, Orgelklänge und
musikalische Klangmuster).
Der Patient liegt dabei völlig passiv mit geschlossenen Augen auf einer Therapieliege. Ihm werden auf elektronischem Wege seine eigenen im allgemeinen
unwillkürlich verlaufenden Atembewegungen optisch und akustisch wahrnehmbar gemacht. Schon nach wenigen Übungen entwickelt man dabei eine tiefe
Ruhe und Gelassenheit. Ein wesentlicher Vorteil des Atem-Biofeedback Verfahrens liegt auch darin, dass eine Besserung relativ schnell erreicht wird, da kein
angeleitetes Training notwendig ist, sondern nur eine Einweisung.
Anwendungen:
- • psychovegetative Störungen, Tinnitus, Nervosität, Stress, Burn-Out
- • funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf, Atmung, Magen-Darm
- • Angst- und Spannungszustände, Stottern
- • Bluthochdruck, Reizgastritis, Asthma
- • Schmerzzustände, Verspannungen
- • Atemtraining zur Geburtsvorbereitung
- • Atemtherapie
- • Reduktion von Spastik, z.B. bei Multiples Sklerose
Gutachten von PD. Dr. Matthias Karst, Medizinische Hochschule Hannover (PDF, 280kB)